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02.12.2018 Landsberger HV - SG Queis / 21:25

Pünktlich zum 1. Advent bestritten wir unser „Auswärtsspiel“ gegen die Tabellenführerinnen. Nachdem wir im 1. Vergleich das Spiel lange offen halten konnten und erst in den letzten Minuten das Spiel aus den Händen gaben, wollten wir an unseren guten Leistungen in den letzten Partien anknüpfen und uns endlich einmal selbst belohnen.

Wir wollten konzentriert in der Abwehr arbeiten, uns gegenseitig aushelfen und im Angriff mit Ruhe und Konstanz Wurfmöglichkeiten erarbeiten. Genauso starteten wir dann auch, was zum Ergebnis hatte, dass Landsberg bei Minute 22 eine Auszeit nahm. Es stand 5:11. Die Landsbergerinnen konnten in diesen 22 Minuten nur 3 Tore aus dem Feld heraus erzielen. Hinzu kamen noch 2 verwandelte 7Meter. Einen kurzen Schockmoment gab es in der 20. Spielminute als Sabrina bei einem Konter leider den Kopf der Landsberger Hüterin traf und dafür die rote Karte sah. Den Rest der Mannschaft schweißte dies jedoch noch mehr zusammen. Unsere Abwehr war im Zusammenspiel mit Dana im Tor ein Bollwerk. Im Angriff gelangen endlich wieder Tore aus der 2 Reihe und Mandy bediente mit ihrer grandiosen Übersicht und genialen Pässen immer wieder ihre Mitspielerinnen, so dass wir ganz entspannt davon zogen. Da sich neben Nadja auch unsere anderen Außen in die Torschützenliste eintragen konnten, war ein breites, variables Spiel möglich. Mit einem 10:14 ging es in die Kabinen.

In der 2. Halbzeit gelang es uns erstmals in dieser Saison unsere gute Spielweise konstant weiterzuführen und so kamen die Landsbergerinnen mit ihrem ersten Tor in den zweiten 30 Minuten das einzige Mal auf drei Tore heran (11:14). Wir bauten den Vorsprung danach kontinuierlich aus (11:17) und konnten beim Stand von 14:21 das erste Mal eine 7 Tore Führung erzielen. Diesen Vorsprung hatten wir das letzte Mal 4 Minuten vor Schluss (18:25). Die Heimmannschaft betrieb dann noch ein wenig Ergebniskosmetik und wir fuhren einen sicheren Sieg mit 21:25 ein.

Eine absolut tolle Leistung der gesamten Mannschaft. Heute wurde gezeigt, wozu die Queiser Damen in der Lage sind, wenn sie ihr Spiel konstant bestreiten. Ganz starke Leistung gegen den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter.   

Mitgespielt haben: Dana Weise (Tor 7m 2/5 geh.), Sandra Kasper (Tor, 0/2 geh.), Anke Vollert (2), Saskia Fürtig (1), Dana Graber, Mandy Schmidt (8), Tabea Henning (3), Susann Lange (2), Nadja Truöl (9), Melanie Lühder, Sabrina Rauchfuß, Sophie Krüger

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17.11.2018 SG Queis – BSV Fichte Erdeborn / 18:19

Nach dem desaströsen 1. Spiel gegen die Damen aus Erdeborn, stand heute zum Auftaktspiel der 2. Spielrunde Wiedergutmachung auf dem Programm. Dass wir dazu gerade einmal vollzählig aufliefen, erschwerte die Ausgangsposition natürlich erheblich. Auch die Bereitschaft einer 2. Torhüterin kurz vor dem Spiel, änderte erst einmal nichts an der Schwere der Lage für die Feldspielerinnen, sollte im weiteren Verlauf jedoch noch an Wichtigkeit gewinnen.

Wir begannen recht ausgeglichen und nach knapp 10 Minuten stand es 3:4. Dann kamen die Erdeborner Spielerinnen jedoch mit ihrem schnellen Spiel in Fahrt und wir konnten in dieser Phase den Tempogegenstößen kaum etwas entgegen setzen. Wir konnten im Angriff unsere Wurfmöglichkeiten nicht nutzen und so enteilten die Erdebornerinnen innerhalb von 9 Minuten auf 3:9. Denise leitete mit einem erfolgreichen Konter dann unsere entschlossene Aufholjagd ein. Leider verletzte sie sich ohne gegnerische Einwirkung beim Torabschluss folgenschwer am Knie und fiel für die restliche Partie aus. Gute Besserung von hier aus.

Von diesem Zeitpunkt an stand unsere Torhüterin Dana auf dem Feld. Sie machte ihre Sache sehr gut und konnte ihr Spiel sogar mit 2 Toren krönen. Sandra rückte dafür ins Tor und machte phasenweise, trotz ihrer Verletzung, ein ebenso gutes Spiel.

Die Abwehr arbeitete jetzt konsequenter und im Angriff belohnten wir uns endlich einmal, so dass wir 3 Minuten vor dem Halbzeitpfiff das 9:9 erzielen konnten. Mit einem verwandelten 7Meter brachte uns Mandy sogar mit dem Halbzeitpfiff mit 11:10 in Führung.

 Aus der Kabine kommend, erwarteten wir einen Sturmlauf unserer Gäste. Wir konnten jedoch weiterhin sicher spielen und unsere Angriffe erfolgreich abschließen. Mandy erzielte nach knapp 5 Minuten in der 2. Halbzeit das 14:11. Dann schlichen sich bei uns wieder zu viele technische Fehler ein und wir luden die Erdebornerinnen geradezu ein, ihre schnellen Angriffe vorzutragen. Unser Vorsprung schmolz und wir bekamen nicht mehr die notwendige Sicherheit in unser Angriffsspiel. In der Abwehr zeigten wir mit unserer Besetzung weiterhin ein gelungenes Spiel. Unsere Gäste zogen dann beim 15:16 das erste Mal wieder an uns vorbei. Beim Stand von 17:19 waren noch 97 Sekunden zu spielen und Mandy gelang bei einem schnell ausgeführten Freiwurf ein cleveres Tor und uns blieben noch 80 Sekunden. Tatsächlich eroberten wir den Ball in der Abwehr und hatten noch eine Möglichkeit. Leider schlossen wir diese zu überhastet ab. Da wir uns den Ball nicht noch einmal erkämpfen konnten, verloren wir sehr unglücklich mit einem Tor. Die Mannschaft hätte sich mindestens 1 Punkt durchaus verdient gehabt.

Dies war von allen Beteiligten eine sehr kämpferische Leistung, auf der wir definitiv aufbauen können.

Mitgespielt haben: Dana Weise (Tor 7m 2/3 geh.), Sandra Kasper (Tor, 2/2 geh.), Anke Vollert (1), Saskia Fürtig (3), Dana Graber (1), Mandy Schmidt (9), Denise Crone (1), Tabea Henning (1)

 

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28.10.2018 SG Queis – SV Union Halle-Neustadt III / 24:23

Als letzte Gegnerinnen der 1. Runde empfingen wir die 3. Mannschaft des Bundesligisten von Union Halle-Neustadt. Die Queiser Damen nahmen sich entschlossen vor, die gute Spielweise der letzten beiden Spiele mit in die Partie zu nehmen und sich endlich wieder einmal für eine engagierte Leistung mit Punkten zu belohnen.

Wir gingen konzentriert in das Spiel und legten unsere Konzentration vor allem auf die Torabschlüsse. Bis zum 5:4 in der 9. Spielminute legten wir immer ein Tor vor und die Unionerinnen glichen jedes Mal aus. Dann holte uns wieder unser derzeitiges Leiden ein und wir warfen knapp 5 Minuten kein Tor, wobei Union mit 5:8 etwas davon zog. Aber wieder einmal gingen die Köpfe der Queiserinnen nicht runter und wir zogen uns durch eine couragierte und stimmungsgeladene Leistung selbst aus dem Tief. Dana im Tor hielt in den nächsten 5 Minuten 2 Siebenmeter und die Abwehr erkämpfte sich immer wieder den Ball. Da wir vorn wieder begannen zu treffen, hieß es 5 Minuten später 9:8. Bis zum Halbzeitpfiff konnten wir den Schwung aufrechterhalten und es ging mit 14:12 in die Kabinen.

Zu Beginn der 2. Halbzeit arbeitete unsere Abwehr hervorragend. In den ersten knapp 14 Minuten ließen sie, in Zusammenarbeit mit der sehr gut aufgelegten Dana im Tor, nicht einen Treffer aus dem Spielgeschehen heraus zu. Einzig 2 Siebenmeter konnten die Unionerinnen verwandeln. Wir zogen dadurch auf 20:14 davon. Danach kämpften sich die Gäste jedoch Stück für Stück heran und zum Schluss wurde es noch einmal richtig spannend. Jedoch konnten wir uns endlich einmal selbst belohnen und so gewannen wir das Spiel mit 24:23. Dass dieses Spiel nicht noch einmal kippte, war ausschließlich den relativ konstant erzielten Treffern im Angriff zu verdanken. Dies fehlte uns in den bisherigen Spielen zu oft. Daher kann es ab jetzt nur heißen: „ATTACKE!!!“

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem Ergebnis.     

Mitgespielt haben: Dana Weise (Tor 7m 6/13 geh.), Sandra Kasper (Tor), Anke Vollert (1), Nadja Truöl (6), Saskia Fürtig (1), Susann Lange, Dana Graber (2), Mandy Schmidt (5), Franziska Schmidt (2), Melanie Lühder, Denise Crone (7)

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21.10.2018 TuS Dieskau-Zwintschöna - SG Queis / 19:15

Nach 4 Wochen Pause stand das nächste Spiel, diesmal gegen TuS Dieskau, an. Wir nahmen uns vor, den Elan aus dem Spiel gegen den LHV mit in diese Partie zu nehmen. Leider hatten wir gerade einmal eine Auswechselspielerin, so dass uns bewusst war, dass es insgesamt ein hartes Stück Arbeit werden wird.

Nach einer kurzen Abtastphase konnten wir uns sehr schnell auf das Angriffsspiel der Dieskauerinnen einstellen. Wir waren engagiert in der Deckung, sprachen viel miteinander, schlossen Lücken wenn notwendig und vor allem traten wir den großen und sprunggewaltigen Aufbauspielerinnen der Dieskauerinnen früh genug entgegen. Beim Stand von 2:3 holte uns dann kurzzeitig unser altes Manko, die Torausbeute, ein und die Dieskauerinnen nutzten dies im Laufe der Zeit und gingen mit 6:4 in Führung. Die Queiser Damen ließen jedoch nicht den Kopf hängen, obwohl einige Spielerinnen bei den Torwürfen leider sehr glücklos agierten. Sie spielten weiter und konnten ihr Wurfglück zum Teil erzwingen. Das lag auf der einen Seite an der hervorragenden Abwehrarbeit und den daraus resultierenden Ballgewinnen und auf der anderen Seite an den stetigen Bemühungen im Angriff. Wir konnten einen kleinen Lauf starten und gingen mit 6:9 in Führung. In den letzten 5 Minuten der 1. Halbzeit brachten wir den Ball, trotz etlicher Möglichkeiten, nicht mehr im Dieskauer Tor unter. Zur Halbzeit stand es 8:9.

Die zweite Halbzeit startete sehr ungünstig für uns, da wir in den ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit nur 1 Tor warfen. Dieskau nutzte das natürlich und zog bis zur 50. Spielminute auf 16:11 davon. Wir ließen nach wie vor nicht die Köpfe hängen, die Abwehrarbeit war nach wie vor sehr gut und im Angriff war es wie so oft, einzig der Torwurf, der misslang. Bis zum Torwurf machten wir vieles richtig. So konnten wir wieder eine kleine Serie starten und trafen vorn endlich wieder. Der Rückstand schmolz und beim 16:15 waren wir endlich wieder dran. Leider war diese Kraftanstrengung enorm und so schlichen sich dann einige technische Fehler ein. Hinzu kam, dass wir wieder selbst klarste Wurfmöglichkeiten neben das Tor setzten und so gewannen die Dieskauerinnen das Spiel mit 19:15.

Uns bleibt wieder einmal zu sagen, dass wir gut gespielt haben, uns jedoch nicht dafür belohnen.

Mitgespielt haben: Dana Weise (Tor 7m 0/5 geh.), Sandra Kasper (Tor), Anne Lösche (Tor), Anke Vollert (4), Saskia Fürtig (3), Susann Lange (2), Dana Graber (2), Mandy Schmidt (2), Melanie Lühder, Franziska Schmidt (2)

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23.09.2018 SG Queis – Landsberger HV / 18:24

Das erste Derby stand an. Nach der deutlichen Niederlage im ersten Saisonspiel ging es für uns darum, vor allem uns selbst zu beweisen, dass dies ein Ausrutscher war. Wir wollten kämpferisch und spielerisch nicht nur mithalten, sondern ein deutlich besseres Spiel als in der letzten Woche zeigen. Dies gelang uns hervorragend.

Bis zum 7:6 in der 20. Spielminute war es von den Toren her ein ausgeglichenes Spiel. Doch schon zu diesem Zeitpunkt reihte sich Fehlwurf an Fehlwurf. Wir konnten unsere Torwurfmöglichkeiten einfach nicht im Tor unterbringen und trafen einfach viel zu oft den Pfosten. Wir ackerten unermüdlich in der Abwehr und konnten immer wieder verhindern, dass die Landsbergerinnen erfolgreich mit einem Torwurf abschließen konnten. Auch im Angriff erarbeiteten wir uns reihenweise Torwurfmöglichkeiten. Natürlich fiel es gegen die kompakte Landsberger Abwehr nicht leicht, doch wir fanden immer wieder eine Lücke. Umso erstaunlicher, da wir nur 2 gesunde Aufbauspielerinnen zur Verfügung hatten und die dritte Position immer wieder neu besetzen und damit rumprobieren mussten. Jedoch belohnten wir uns für unsere gute Abwehr- und Angriffsleistung nicht im Geringsten. Reihenweise verwarfen wir wieder einmal freie Wurfmöglichkeiten. Mit einem Halbzeitstand von 8:12 ging es in die Kabine.

Wir kamen motiviert aus der Pause, war uns doch bewusst, dass wir bei einer besseren Wurfausbeute dieses Spiel noch einmal spannend machen könnten. Da wir wieder einmal umstellen mussten, verlief die Startphase in die 2. Halbzeit nicht ganz so optimal, so dass es in der 35. Spielminute 10:15 stand. Unsere Moral stimmte aber und so wurde hier nichts hergeschenkt. Wir kämpften weiter und glänzten nun vor allem in der Abwehr. Wir ließen kaum etwas zu und was durch die Deckungsreihe kam, wurde sehr oft von unserer neuen Torhüterin Dana mit tollen Paraden entschärft. 20 Minuten später (55. Spielminute) erzielten wir das 17:18 und waren endlich dran. Landsberg fiel im Angriff nicht wirklich etwas gegen unsere Deckung ein. Einzig die Anspiele an den Kreis und die daraus resultierenden Tore, bzw. 7Meter stellten uns immer mal wieder vor Probleme. Beim 18:19, 4 Minuten vor Schluss hätte das Spiel auch kippen können, aber wir taten uns, wie im gesamten Spielverlauf, äußerst schwer den Ball im Tor unterzubringen. So ergaben sich zum Schluss dann doch noch Kontermöglichkeiten für die Landsbergerinnen, da unsere Pfostenwürfe bei den Gästen landeten und diese verwandelten sie dann sehr sicher. So hieß es zum Schluss 18:24, was aus meiner Sicht den Spielverlauf nicht wiedergibt. Wir müssen uns diese Niederlage absolut selbst ankreiden. Dennoch war es ein Spiel, das definitiv Mut macht. Wir haben ideenreicher, entschlossener, kraftvoller und mit mehr Spielfreude gespielt. Nun müssen wir uns nur noch dafür belohnen.         

Mitgespielt haben: Dana Weise (Tor 7m 3/5 geh.), Sandra Kasper (Tor), Katrin Mühl, Anke Vollert (3), Nadja Truöl (6), Saskia Fürtig (1), Susann Lange (2), Carolin Herrmann, Dana Graber (3), Anja Braeter, Mandy Schmidt (3)

 

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16.09.2018 BSV Fichte Erdeborn - SG Queis / 37:15

 

Eigentlich gingen wir guten Mutes in unsere Auftaktpartie gegen die Damen aus Erdeborn. In den ersten 2 Minuten hatten wir Startschwierigkeiten und so stand es nach 90 Sekunden 2:0. Wir arbeiteten uns jedoch in die Partie und konnten nach 8 Minuten zum 3:3 ausgleichen. Dann waren wir den schnell und sicher spielenden und gut eingespielten Damen aus Erdeborn in allen Belangen unterlegen. Unsere Angriffe waren neben unsicheren Zuspielen von reihenweise Fehlwürfen auf das Tor der Heimmannschaft geprägt. Wir kamen so gut wie nie an der Erdeborner Torhüterin vorbei. Egal aus welcher Position wir warfen, es war entweder zu kraft- und ideenlos oder zu ungenau bzw. eben auch gut gehalten. Durch diese leichten Ballgewinne konnte die Heimmannschaft natürlich ihre gut vorgetragenen Konter abspulen und viele leichte Treffer erzielen. So ging es mit einem ernüchternden 20:6 in die Halbzeitpause.

Im zweiten Abschnitt ging es für uns darum, diese Partie einigermaßen gut zu Ende zu bringen. Wir spielten mit 2 Kreisspielerinnen und konnten so immer wieder Akzente setzen. Die Torausbeute wurde im Vergleich zu den abgegebenen Torwürfen leider nicht besser. Auch unsere Abwehr zeigte über die gesamte Spielzeit hinweg eine nicht zufriedenstellende Arbeit. Abstimmungsprobleme und mangelnde Bereitschaft zurück zu rennen waren immer wieder ein Grund für Gegentore. Auch unsere Torhüterinnen konnten wenig Verstärkung bieten, da beide mit Verletzungen zu kämpfen hatten.

Jetzt heißt es, im Training zu ackern und sich aus dem Loch gemeinsam heraus zu kämpfen!

 

Mitgespielt haben: Anja Braeter (Tor 7m 2/7 geh.), Sandra Kasper (Tor 0/2 geh.), Franziska Schmidt, Katrin Mühl, Anke Vollert (2), Nadja Truöl (5), Saskia Fürtig, Denise Crone (4), Susann Lange (1), Carolin Herrmann (2), Dana Graber (1), Melanie Lühder